Nicht gleich entfreunden

Unbeliebte Facebookfreunde auf «Eingeschränkt»-Liste setzen

Nervige Arbeitskollegen, der Chef oder ein aufdringliche Nachbar: Manchmal nehmen Facebook-Nutzer andere Personen nur aus Höflichkeit in ihrer Freundesliste auf. Doch müssen diese Leute alles lesen dürfen, was man in die Timeline schreibt?

Facebook
Bei Facebook gibt es die «Eingeschränkt»-Liste in den Freundlisten. Wer auf ihr steht, sieht nur noch Beiträge, die öffentlich geteilt werden. Foto: Fabian Sommer Foto: dpa

Hannover (dpa/tmn) - Wer kennt sie nicht, die Facebook-«Freunde», mit denen man eher aus Höflichkeit verbunden ist? Sie zu entfreunden, wäre aus diversen Gründen nur schwer möglich.

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Damit sie nicht auch noch alles mitbekommen, was man so im Netzwerk veröffentlicht, gibt es die «Eingeschränkt»-Liste in den Freundlisten. Wer auf ihr steht, sieht nur noch Beiträge, die öffentlich geteilt werden, berichtet « heise online».

Die Listenverwaltung findet sich in der Hauptansicht von Facebook im Unterpunkt «Entdecken» und hier bei «Freundeslisten». Soll ein Freund einer Liste zugeordnet werden, ruft man seine Profilseite auf und klickt rechts neben dem Profilfoto auf den «Freunde»-Button. Hier findet sich die Option «Zu einer anderen Liste hinzufügen», wo sich unter anderem die «Eingeschränkt»-Liste auswählen lässt.

Bericht von heise online