Tod mit 63

Buzzcocks-Frontmann Pete Shelley gestorben

Sie hatten einen Gespür für großartige Melodien: Die Buzzcocks verbanden unnachahmlich Punk mit Pop. Jetzt ist Band-Mitbegründer Pete Shelley im Alter von 63 Jahren gestorben.

Pete Shelley
Pete Shelley ist tot. Foto: Marco Ugarte/AP Foto: dpa

London (dpa) - Pete Shelley, Frontman und Mitbegründer der britischen Punkband Buzzcocks, ist am Donnerstag im Alter von 63 Jahren gestorben. Das teilte sein Management nach britischen Medienberichten mit.

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Seine Musik habe »Generationen von Musikern« in einer über fünf Jahrzehnte dauernden Karriere inspiriert, sei es als Solist oder auch mit seiner Band. Nach unbestätigten Informationen der Agentur PA starb der Engländer Shelley, der in Estland lebte, an einer Herzattacke.

Shelley, dessen richtiger Name Peter Campbell McNeish lautet, hatte 1975 die Band Buzzcoks mitbegründet. Als größter Hit erschien 1978 »Ever Fallen in Love«. Nach der Auflösung der Band 1981 verfolgte der Sänger und Songwriter zunächst eine Solo-Karriere, ehe die Band 1989 neu formiert wurde. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Album »Sky Yen«.